Glutenfreie Schokoladenbaiser mit Espresso-Nougat-Füllung

Schokoladenbaiser mit Espressofüllung

Schön luftig, knusprig, mit einem ordentlichen Schuss Espresso und dazu noch glutenfrei! Unmöglich? Nein, gar nicht. Diese Baiser-Häppchen sind ein wahrer Alleskönner! Ich backe sie fast jedes Jahr und kann immer nicht genug davon bekommen!
Schokoladenbaiser mit EspressofüllungSchokoladenbaiser mit EspressofüllungSchokoladenbaiser mit EspressofüllungSchokoladenbaiser mit Espressofüllung

Glutenfreie Schokoladenbaiser mit Espressofüllung*

Ergibt ca. 50 Stück.

Zutaten
Schokoladenbaiser
4 Eiweiß, Größe M
300 g Zucker
1 Prise Salz
20 g Kakaopulver

Füllung
200 g Nougat
5 EL Espresso
25 g weiche Butter
100 g Puderzucker + etwas zum Bestäuben

Zubereitung
Schokoladenbaiser

  1. Backofen auf 140 °C (Ober-und Unterhitze) vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Eiweiße in eine Schüssel geben und steif schlagen.
  3. Zucker langsam, unter ständigem Rühren, einrieseln lassen.
  4. Salz zugeben und alles so lange weiter rühren bis sich der Zucker nahezu komplett aufgelöst hat.
  5. Kakaopulver darüber sieben und vorsichtig unterheben.
  6. Baisermasse in einen Spritzbeutel füllen und ca. walnußgroße Baisers auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech spritzen. Dabei etwas Abstand zwischen den Baisers freihalten (ca. 1 cm).
  7. Baisers in den Ofen geben und ca. 25-30 Minuten backen, bis sie völlig „getrocknet“ sind.
  8. Baisermasse zwischen den Backrunden im Kühlschrank kühlen.
  9. Die fertigen Baisers auf dem Blech ca. 10 Minuten abkühlen lassen.
  10. Das Blech sollte für die nächste Backrunde komplett abgekühlt sein oder man spritzt die Baisers vorher auf ein Backpapier und hebt es mit den Baisers sehr langsam auf das noch warme Backblech. Würde man die Baisermasse auf das heiße Backblech spritzen würden sie direkt verlaufen.

Espresso-Nougat-Füllung

  1. Nougat über einem Wasserbad schmelzen.
  2. Espresso unterrühren. Masse beiseite stellen und abkühlen lassen.
  3. Butter mit dem gesiebten Puderzucker verrühren.
  4. Buttercreme unter die abgekühlte (maximal lauwarme!) Nougatmasse rühren, bis sich alles gut verbunden hat.
  5. Falls die Creme etwas zu weich ist kann man sie einfach etwas in den Kühlschrank legen.
  6. Die fertige Masse in einen Spritzbeutel füllen.
  7. Etwas Füllung auf ein Baiser spritzen, ein zweites darauf setzen und etwas andrücken.
  8. Nach Belieben mit Puderzucker bestäuben.

Schokoladenbaiser mit Espressofüllung

*Es handelt sich hier um ein abgewandeltes Rezept. Das Originalrezept „Espresso-Baisers“ ist im Buch „Süßes zum Fest“ (Meine Familie & ich) von Hubert Burda Media zu finden. 

Espresso-Torte mit Tonkabohne {Gastbeitrag von helllilablassblau}

Hach, ich freu mich so. Denn heute ist Melli von helllilablassblau bei mir zu Gast. Ich habe schon bei unserem Sommer-Blog-Hop mit ihr zusammen gearbeitet. Ich finde ihren Blog so bezaubernd, da habe ich sie einfach gefragt, ob sie denn nicht Lust auf einen Gastbeitrag bei mir hätte. Ihre Antwort kenn ihr ja nun. Jetzt empfehle ich euch einfach dieses leckere Törtchen nachzubacken und/oder den Anblick der Bilder zu genießen.
Mein Name ist Melli, das Backen und alles was damit zu tun hat ist meine Leidenschaft. Ich liebe es mit Zucker zu modellieren und hübsche Tortenkunstwerke zu gestalten. Deshalb geht es auf meinem Blog helllilablassblau auch um allerlei süße Naschereien.Besucht mich doch mal, ich freue mich sehr darüber.

Heute bin ich zu Gast bei der lieben Isabell. Und natürlich habe ich auch ein kleines Törtchen im Gepäck.

Espresso-Torte mit Tonkabohne

Zutaten (für zwei 18er Springformen):

für den Teig:
4 Eier
200 g Zucker
ein paar Tropfen Vanilleextrakt
ca. ½ Tonkabohne (Abrieb)
200 ml Öl (geschmacksneutral)
100 ml Espresso + 8 EL zum Tränken
100 ml Milch
50 g Backkakao
250 g Mehl
1 Pck. Backpulver

für die Füllung:
600 g Butter (zimmerwarm)
450 g Puderzucker
8 EL Sahne
ca. 8 – 10 EL Espresso
etwas Tonkabohnen-Abrieb

Dekoration:
Mokkabohnen
Schokoladenstreusel

Espresso-Torte mit Tonkabohne

Den  Backofen auf 160°C (Ober-Unterhitze) vorheizen und zwei 18er Backrahmen oder zwei Springformen mit Backpapier auskleiden. (Werden die Böden nacheinander gebacken, die Zutaten dann am Besten in zwei Hälften teilen und nacheinander anrühren.)

Den Espresso (auch für die Creme) zubereiten und abkühlen lassen.
Die Eier mit dem Zucker, dem Vanilleextrakt und dem Tonkabohnen-Abrieb in eine Schüssel geben und schaumig rühren, so lange, bis sich die  Masse mindestens verdoppelt hat. Den Backkakao mit etwas Milch anrühren und zusammen mit dem Öl, der Milch und dem Espresso hinzufügen. Das Mehl und Backpulver über die Masse sieben und unterheben. Den Teig nun in zwei Hälften teilen und in die vorbereiteten Formen füllen. Zusammen auf dem Backblech (mittlere Schiene) 45 Minuten backen (Stäbchenprobe).

Die Böden auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.
Espresso-Torte mit Tonkabohne

In der Zwischenzeit kann die Espresso-Creme hergestellt werden. Hierfür die Butter in eine Schüssel geben und cremig-hell aufschlagen. Den Puderzucker, die Sahne, Espresso und Tonkabohnen-Abrieb hinzufügen und alles so lange verrühren, bis eine lockere Konsistenz erreicht ist.

Espresso-Torte mit Tonkabohne Die beiden Böden jeweils einmal waagerecht durchschneiden. Den unteren Boden auf die Tortenplatte setzen, mit etwas Espresso tränken und mit Creme bestreichen. Den nächsten Boden aufsetzen und leicht andrücken. Das Ganze zweimal wiederholen.

Beim Dekorieren der Torte mit der Creme könnt ihr eurer Fantasie freien Lauf lassen. Ich habe zuerst alles rundherum glatt eingestrichen. Dann die restliche Buttercreme in eine Spritzbeutel mit Lochtülle gefüllt und den Tortenrand mit kleinen Tupfen versehen.

Ein paar Mokkabohnen und Schokostreusel auf der Torte verteilen, fertig!

Espresso-Torte mit Tonkabohne

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Nachbacken.

Vielen Dank, liebe Isabell, dass ich heute bei dir zu Gast sein durfte. ❤

Süße Grüße
Eure Melli